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Notizbuch

Donnerstag, 21.08.2008

Das ist ein Kontrasturlaub - erst New York, dann Bregenzer Wald. In den USA habe ich mit 70 anderen deutschen Trainerkolleg/innen der German Speakers Association (GSA)am Jahreskongress unserer amerikanischen Schwesterorganisation NSA teilgenommen. Direkt am Broadway, 1800 Teilnehmer, Programm von morgens um sieben bis spät nachts. "Schlafen könnt ihr hinterher" war die Devise. Ich habe wieder viele Impulse aus den Vorträgen und Workshops mitgenommen. Vor allem: Einfacheit. Bring die Dinge auf den Punkt, "Reduce it to the Maximum". Und ich habe viele eindrucksvolle Menschen kennengelernt, unter anderem Kathy Black, die Chefin des Hearst Verlags, eine Klassefrau. Die Impulse und den Schwung nehme ich mit in unsere eigene GSA-Jahresversammlung, nächste Woche in Salzburg. Wir erwarten auch 250 Teilnehmer, und unsere Referentenliste kann sich ebenfalls sehen lassen. Aber vorher ist noch einmal ein bisschen Erholung angesagt. Wir werden ein paar Tage in Bezau im Bregenzer Wald verbringen und uns zwei Konzerte auf der Schubertiade in Schwarzenberg anhören. So und jetzt muss ich zum Zeitschriftenhändler. Heute kommt nämlich die neue ZEIT raus, in der ich im Dossier für eine großen Geschichte über Coaching interviewt worden bin.

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