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Isabella dellaBaviera aus Köln schrieb am 14.08.11

Hallo Frau Asgodom,
ich bin Isabella dellaBaviera von der 'Fashion Model Diät' auf Youtube und habe mir dort Ihren witzigen Beitrag "Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot" angesehen.
Ich finde Sie eine wunderbar inspirierende Frau,
die strahlend, glücklich, charmant und selbstbewußt ihr Leben genießt und übergewichtigen Menschen wie mir wirklich wichtige Ratschläge gibt!
Danke für Ihre Unterstützung & liebe Grüße an Sie!

 

Heike Gebhardt aus Gomaringen schrieb am 10.08.11

Liebe Frau Asgodom!

Zuerst wollte ich mir das "Nachtcafé" am letzten Freitag gar nicht anschauen. Der Titel "Abnehmen beginnt im Kopf" ist ein total blödes Motto, finde ich. Aber dann bin ich beim zappen bei Ihnen hängen geblieben und war so fasziniert, dass ich mir gleich das Buch "Lebe wild und unersättlich" geholt habe! Nach den ersten ca. 30 Seiten musste ich einen großen Kloß und ein paar Tränen runterschlucken. Schon nach diesen wenigen Seiten hatte ich den Eindruck, sie sprechen mir aus der Seele. Das ist, denke ich, die Aufgabe von vielen Frauen: sich selbst lieben zu lernen! Nur weiß ich methodisch nicht so wirklich, wie das gehen soll! Ich werde jetzt Ihre Bücher verschlingen und hoffe, irgendwann in den Genuss eines persönlichen Vortrages von Ihnen zu kommen! Die Welt braucht Menschen wie Sie! GENIAL! Viele Grüße

 

Mutti Knödel aus KölleJuchhei schrieb am 10.08.11

Ja, wir Knödel müssen zusammenhalten! Auch Knödel können Persönlichkeit haben und sehr lustig sein. Weiterso, ganz liebe Grüße
Mutti Knödel

 

Susanne Kopp aus Saarbrücken-Kleinblittersdorf schrieb am 28.07.11

Hallo liebe Sabine Asgodom,

es war eine große Freude, bei der Aufzeichnung Ihrer ersten Sendung "Coaching fürs Leben" als Gast und Zuschauerin dabeizusein. Sehr
schön-diese sieben Initialcoachings. Impulse und Hilfen für den ersten Schritt zur Veränderung eines ungeliebten Verhaltens - wie gut! Seitdem trage ich ein blaues Gummiband am linken Handgelenk, um mich daran zu erinnern, Dinge in meinem Leben zu bewegen.
Für mich hat sich die weite Fahrt aus dem Saarland zum Studio des Bayrischen Rundfunks sehr gelohnt.
Besonders schön finde ich, dass Sie auf diese Weise Coaching und Beratung ins und zum
Leben bringen- für viele Zuschauer sicher eine gute Brücke zu einem ersten guten
Schritt in ihrem eigenen Leben. Gerade diese Initialzündung, wenigstens mal anzufangen, haben Sie auf Ihre überzeugende und so mitreißende Weise vermittelt. Viele Zuschauer werden sich sicherlich von Ihnen anstecken lassen.


Weiterhin viel Erfolg und Freude und danke für dieses wertvolle TV-Format!

Herzliche Grüße aus dem Saarland

Ihre Susanne Kopp

 

Heike Rixrath aus Stollberg schrieb am 26.07.11

Sehr geehrte Frau Asgodom!
Ich habe im Urlaub mit großer Begeisterung ihr Buch "Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot" gelesen und ich musste feststellen, endlich sagt eine mal die Wahrheit über sämtliche Diätver-
suche. Auch ich habe schon einiges ausprobiert und es hat mir nix gebracht. Bei den Weight Watchern hatte ich es fast bis zum Goldmitglied-
schaftsgewicht gebracht. Dann kam aber der Tag an dem meine Familie ein leckeres Schnitzel auf dem Teller hatte und ich ein fettfrei gebratenes Putensteak, da hab ich mich dann gefragt warum ich das eigentlich mache. Seitdem gibt es auch bei mir wieder alles auf den Teller und ich bin glücklicher dabei. Manche Leute haben damals meine Mutti gefragt ob ich denn krank sei, weil ich so viel abgenommen hätte.
Liebe Grüsse von Heike Rixrath

 

Nikolaus Schyra aus 74564 Crailsheim schrieb am 19.07.11

Guten Abend Frau Asgodom,

als begeisterter Fan von Ihnen...bin ich gespannt ob ich ihnen jemals leibhaftig gegenüber stehen
werde....?

Es bleibt also spanndend

mit radioaktivem Gruß

Nik Schyra
Nik vor 12!

 

Michaela Bendner aus Hallein bei Salzburg schrieb am 25.06.11

Liebe Fr. Asgodom,
habe Sie gestern in Goldegg erleben dürfen.
Es war mir danach ein Bedürfnis, Ihnen persönlich zu sagen, wie herzerfrischend diese 2 Stunden waren und Sie haben mir freundlicherweise mein Buch signiert.
Ich war noch Stunden nachher kaum ansprechbar und kann meine Begeisterung und das, was Sie mit Ihrem Vortrag in mir ausgelöst haben, fast nicht in Worte fassen.
So echt, bodenständig und aus dem Leben gegriffen brachten Sie mich zum Lachen und manchmal etwas zum Weinen, weil alles so WAHR ist!
3 Wochen im Regenerationszentrum Goldegg haben nicht das geschafft, was Sie in 2 Stunden geschafft haben: ein bisschen die Sorgen vergessen und "Brüllen wie ein Löwe"!

Ich sende Ihnen ganz, ganz liebe Grüsse!
Michaela

Vielleicht sind Sie mal in Salzburg zu sehen?

 

jonathan briefs aus Köln schrieb am 08.06.11

Liebe Sabine Asgodom,
Der workshop: " Vom Trainer zum Speaker" hat eindrucksvoll deutlich gemacht, wie sich die beiden Welten unterscheiden und wie sie doch voneinander profitieren können. Mein größtes learning war:" Ich bin meine Geschichte!". das Geheimnis des Naheliegenden. Mut zur Persönlchkeit. Persönlichkeit kann man nicht lernen, man kann nur lernen, sie zu zeigen und als Sprungbrett für seine Themen zu benutzen. Menschen zu begeistern mit der ganz eigenen Weltsicht, seinen Thesen, seiner Haltung und seinen Wahrheiten und Erfahrungen.
Das Handwerkszeug dazu gabs im workshop. Und die Bühne, seine Themen zu entdecken gleich dazu. Ein Publikum und konstruktive Kritik. Scheitern als Chance, Fehler als feedback. Und die Portion Ermutigung zur Selbstcourage gabs gratis dazu. Was haben wir gelacht. Da waren Spassarbeiter am Werke. Und wir waren oft im FLOW. Meine Themen übrigens. Herzlichen Dank!! Jonathan Briefs

 

Sylvia Schmitt aus Kaarst schrieb am 31.05.11

Liebe Frau Asgodom,

ich nahm glücklicherweise am gestrigen Tag die Gelegenheit war, Ihren Vortrag "Selbst-PR" in der Print Media Akademie Heidelberg zu hören (und sehen). Nun muss ich sagen, dass mir derartige Schulungen über Selbstdarstellung, Rhetorik, Selbst-management usw, usw nicht neu sind, ich habe viele gehört und irgendwann wiederholt sich alles. Schön, dass Ihr Vortrag da irgendwie anders war. Lebendiger, weniger verbissen und krampfhaft als viele vergleichbare Veranstaltungen. Wir haben alle herzlich gelacht, aber auch über den ein oder anderen Aspekt noch bis in die Nacht diskutiert. Vorallem darüber, dass man, auch mit der Zielsetzung möglichst unverkrampft und neutral die Dinge anzugehen dennoch seinen Eigenwert und seine eigenen Bedürfnisse nicht wieder hintanstellen darf. In diese Falle treten meines Erachtens viele Frauen meiner Generation. Man will eigenständig und selbstbewußt sein, beruflich erfolgreich und fleißig, aber man will auch niemanden zu sehr auf die Nerven gehen und blooooß nicht etwa arrogant wirken. Und genau da bremsen wir uns selbst aus. Es muss uns Frauen wieder etwas egaler werden, was andere über uns denken. Vorallem wenn diese "anderen" nur "pass-bys" sind.

Vielen Dank für diesen schönen Abend.

 

Maiken Zenner aus Hamburg schrieb am 22.05.11

Liebe Frau Asgodom,
hatte die Freude Sie in einem Seminar der Management Frauengruppe in HH .zu erleben.
War und bin begeistert von Ihrer Persönlichkeit....


mit liebem Gruß,


Maiken Zenner
interior design. HH.

 
 

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